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Der Wolfsspitz

GLIEDMASSEN

VORDERHAND

  • Allgemeines: Gerade, eher breite Front.
  • Schulter: Die Schulter ist gut bemuskelt und mit dem Brustkorb straff verbunden. Das Schulterblatt ist lang und liegt schräg zurück.
  • Oberarm: Der zum Schulterblatt etwa gleich lange Oberarm bildet zum Schulterblatt einen Winkel von ca. 90 Grad.
  • Ellenbogen: Das Ellenbogengelenk ist kräftig, dem Brustkorb anliegend und wird weder ein- noch ausgedreht.
  • Unterarm: Der Unterarm ist mittellang, im Verhältnis zum Rumpf stämmig und völlig gerade, an der Rückseite gut befedert.
  • Vordermittelfuβ: Der kräftige, mittellange Vordermittelfuβ steht in einem Winkel von ca. 20 Grad zur Senkrechten.
  • Vorderpfoten: Die Vorderpfoten sind möglichst klein, rund, mit gut aneinander liegenden und gut gewölbten Zehen, sogen.Katzenpfoten. Krallen und Fuβballen sind bei allen Farbschlägen schwarz, dunkel-braun bei allen braunen Spitzen.

HINTERHAND

  • Allgemeines: Die Hinterhand ist sehr muskulös und bis zum Sprunggelenk üppig behost. Die Hinterläufe stehen gerade und parallel.
  • Oberschenkel / Unterschenkel: Ober- und Unterschenkel sind etwa gleich lang.
  • Knie: Das Kniegelenk ist kräftig, nur mäβig gewinkelt und wird in der Bewegung weder nach außen noch nach innen gedrückt.
  • Hintermittelfuß: Der Hintermittelfuß ist mittellang, sehr kräftig und steht senkrecht zum Boden.
  • Hinterpfoten: Die Pfoten der Hinterläufe sind möglichst klein, rund, mit gut aneinander liegenden und gut gewölbten Zehen, sogen. Katzenpfoten und derben Fuβballen. Die Farbe der Krallen und Ballen ist möglichst dunkel. 

GANGWERK:

  • Deutsche Spitze bewegen sich bei gutem Schub gerade, flüssig und federnd.

HAUT:

  • Die Haut liegt am Körper straff an, ohne jede Faltenbildung.

HAARKLEID

  • Haar: Deutsche Spitze haben ein doppeltes Haarkleid: Langes, gerades, abstehendes Deckhaar und kurze, dicke, wattige Unterwolle. Kopf, Ohren, Vorderseite der Vorder- und Hinterläufe und Pfoten sind kurz und dicht (samtig), der übrige Körper ist lang und reich behaart; nicht gewellt, gekräuselt oder zottig, auf dem Rücken nicht gescheitelt. Hals und Schultern bedeckt eine dichte Mähne. Die Rückseite der Vorderläufe ist gut befedert, die Hinterläufe von der Kruppe bis zu den Sprunggelenken üppig behost, die Rute buschig behaart. 

FARBE Wolfsspitz / Keeshond: Graugewolkt. 

  • Graugewolkter Spitz (Keeshond): Silbergrau mit schwarzen Haarspitzen. Fang und Ohren dunkel gefärbt; um die Augen herum eine deutliche Zeichnung, bestehend aus einer feinen schwarzen Linie, die schräg vom äuβeren Augenwinkel zum unteren Ohransatz verläuft, sowie aus gestrichelten Linien und Schattierungen, welche kurze, aber ausdrucksvolle Augenbrauen formen; Mähne und Schulterring hell;
  • Vorder- und Hinterläufe silbergrau ohne schwarze Abzeichen unterhalb der Ellenbogen bzw. Knie, ausgenommen einer leichten Strichelung über den Zehen; schwarze Rutenspitze; Rutenunterseite und Hosen hellsilbergrau. 

GRÖSSE UND GEWICHT :

  • Widerristhöhe: a) Wolfspitz/Keeshond: 49 cm ± 6 cm.
  • Gewicht: Jede Größenvarietät des Deutschen Spitzes soll ein ihrer Gröβe entsprechendes Gewicht haben.

FEHLER: Jede Abweichung von den vorgenannten Punkten muss als Fehler angesehen werden, dessen Bewertung in genauem Verhältnis zum Grad der Abweichung stehen sollte und dessen Einfluss auf die Gesundheit und das Wohlbefinden des Hundes zu beachten ist. 

SCHWERE FEHLER:

  • Fehler im Gebäude.
  • Zu flacher Kopf, ausgesprochener Apfelkopf.
  • Fleischfarbene Nase, Lefzen und Augenlider.
  • Bei Wolfspitz/Keeshond, Groβ- und Mittelspitzen Zahnfehler.
  • Zu große und zu helle Augen, Quellaugen.
  • Fehler im Bewegungsapparat.
  • Fehlende Gesichtszeichnung bei graugewolkten Spitzen.

DISQUALIFIZIERENDE FEHLER:

  • Aggressiv oder ängstlich.
  • Hunde, die deutlich physische Abnormalitäten oder Verhaltensstörungen aufweisen, müssen disqualifiziert werden.
  • Nicht geschlossene Fontanelle.
  • Vor- oder Rückbiβ.
  • Ektropium und Entropium.
  • Kippohren.
  • Deutlich weiße Flecken bei allen nicht weißen Spitzen.
  • Farbvarianten, die sich aus dem Merle-Faktor ergeben

 N.B.: Rüden müssen zwei offensichtlich normal entwickelte Hoden aufweisen, die sich vollständig im Hodensack befinden.